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Anfragen zu Veranstaltungen, Veröffentlichungen und Termine nehmen wir gern per e-mail entgegen.

:: 2020 ::

"Wo bleibt der Opferschutz?" - Offener Brief der DGfPI e.V. an die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz

Der Verein S.I.G.N.A.L. e.V. - Intervention im Gesundheitsbereich gegen häusliche und sexualisierte Gewalt hat seinen 19. Newsletter mit dem Schwerpunktthema " Von häuslicher Gewalt betroffene Männer" veröffentlicht. Lesenswert ist u.a. das Interview mit unserem Kollegen Georg Fiedeler.

Die Langfassung des Interviews finden Sie hier:

Die DGfPI e.V. fordert in einem offenen Brief an die politischen Entscheidungsträger*innen die sofortige Evakuierung der unbegleiteten Minderjährigen aus den Lagern in Griechenland und ihre Aufnahme in Deutschland.

Bundesweiter Aufruf von Frauenverbänden und Gewerkschaften mit gleichstellungspolitischen Forderungen an die Bundesregierung und Arbeitgeber

Gleichstellungsbeauftragte der Region Hannover unterstützen bundesweiten Aufruf

Gemeinsame Pressemitteilung des Nds. Justizministeriums und des Nds. Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung zur Kampagne gegen häusliche Gewalt "Hast du das auch gehört?"
Die Flyer können auch über die Pressestelle des Sozialministeriums bezogen werden: pressestelle@ms.niedersachsen.de

Der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig und sein Team starten Soforthilfe in der Corona-Krise - "Kein Kind alleine lassen"

Die Aktion „Kein Kind alleine lassen“ ist eine Reaktion auf die begründeten Sorgen und erschütternden Berichte über die Zunahme von Gewalt gegen Kinder, Jugendliche und Frauen in der aktuellen Krise. Zuletzt hatte der UN-Generalsekretär António Guterres vor einer „schrecklichen Zunahme" familiärer Gewalt während der Corona-Pandemie gewarnt. Das Risiko ist auch deshalb sehr hoch, weil Bereiche, in denen sonst die Möglichkeit besteht, dass innerfamiliäre Gewalt bemerkt wird (in Schulen und Kitas, bei Tagesmüttern, in Sportvereinen) in der momentanen Situation wegfallen. Besonders tragisch: Erste Rückmeldungen von Beratungsstellen zeigen, dass Anrufe eher rückläufig sind. Die Erklärung der Expert*innen: Von Missbrauch und anderer Gewalt gefährdete oder betroffene Kinder können nicht unbeobachtet telefonieren, wenn Täter und Täterinnen ganztägig zuhause sind. Auch deshalb ist ein Online-Angebot wie www.kein-kind-alleine-lassen.de zur Zeit der richtige Weg, um Kinder und Jugendliche zu erreichen.

Unterstützen Sie die Kampagne „Kein Kind alleine lassen“, indem Sie diese in den sozialen Netzwerken verbreiten sowie Plakate und Flyer ausdrucken und an geeigneten Orten auszuhängen (Hausflure, Supermärkte, Apotheken, bei Ärztinnen und Ärzten und in Krankenhäusern u.a).

Trotz Abstandsregel gibt es auch in der Corona-Zeit viele Helfer*innen
Unsere Beratungsangebote erschienen in der Gemeinschaftsanzeige der HAZ am 16.04.2020 zusammen mit anderen professionellen Angeboten in Form von Beratung, Begleitung, Bestärkung und Unterstützung.

Hier erhalten Sie Beratung und Hilfe

0800 1239900 Hilfetelefon Gewalt an Männern

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Ja, ich will spenden!

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie unsere Arbeit!

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Wir suchen aktuell zwei Mitarbeiter*innen.

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We Take Care

- damit sich alle beim Feiern sicher und wohlfühlen.

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Eine Informationsbroschüre zum Thema Konfliktberatung und psychologische Unterstützung für Jungen, männliche Jugendliche, Männer und Paare. [Mehr]
Sie brauchen Hilfe?
Telefonische Sprechzeiten:
Montag von 10-12 & 16-17 Uhr
Dienstag von 14-15 Uhr
Mittwoch von 15.30-17 Uhr (türkisch, kurdisch, deutsch)
Donnerstag von 10-12 Uhr
Freitag von 10-12 Uhr [Mehr]
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Männerbüro Hannover e. V.
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"Spende Gewaltprävention"
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Gegen sexualisierte Gewalt an Jungen und männlichen Jugendlichen
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Mitglied im Paritätischen Niedersachsen e. V. [Mehr]
Das Männerbüro e. V. wird gefördert durch:
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Das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen 08000 116 016
(kostenlose Rufnummer) [Mehr]


 
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