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Anfragen zu Veranstaltungen, Veröffentlichungen und Termine nehmen wir gern per e-mail entgegen.

:: 2020 ::

Pressemitteilung Bundesfamilienministerium
Partnerschaftliche Gleichstellung: Perspektiven von Frauen und Männern zusammendenken


Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey legt international das erste Dossier „Gleichstellungspolitik für Jungen und Männer“ vor. Frauen und Männer stehen nach Auffassung des BMFSFJ in der Gleichstellungspolitik nicht in Konkurrenz zueinander, sondern sind zwei Seiten derselben Medaille. Sie müssen zusammen gedacht werden, damit partnerschaftliche Gleichstellung gelingt und nachhaltig gelebt werden kann.

Spende für die Beratungsstelle Anstoß - gegen sexualisierte Gewalt an Jungen und männlichen Jugendlichen

Am 24.09.2020 überreichte Ann-Kathrin Stengritt (l.) vom Diakonie-Kolleg Hannover eine Spende in Höhe von 300 Euro für die Beratungsstelle Anstoß an Doreen Herler (r.), stellv. Geschäftsführerin des Männerbüro Hannover.
Die Spende wurde im Gedenken an den verstorbenen Kollegen und Fachbereichsleiter im Diakonie Kolleg Eckhard Helmke gesammelt.
Im Namen des gesamten Teams bedanken wir uns sehr herzlich!

 

Presseinformation Kampagne #schlussdamit

Polizeidirektion Hannover startet nächste Teilkampagne, denn häusliche Gewalt ist keine Privatsache!

Einladung zur Online-Fachtagung: Deine Krankheit macht mich krank. Angehörige von depressiv Erkrankten gendersensibel begleiten und stärken | 30. Oktober 2020

Die Fachtagung ist eine Kooperationsveranstaltung der Arbeitsgruppe Gender und Depression im Bündnis gegen Depression in der Region Hannover.
Nicht nur an einer Depression erkrankte Menschen sind von dieser schweren Krankheit betroffen: Vor allem bei längeren Verläufen benötigen oft auch ihre Kinder oder Eltern, Partner*innen, Freund*innen oder Kolleg*innen Unterstützung im Umgang mit dem „schwarzen Hund“, wie Matthew Johnstone seine Depression nannte.
Was kann eine Depression bei Angehörigen bewirken? Werden ihre Sorgen, Ängste und Belastungen bis hin zu völliger Überforderung im medizinisch-therapeutischen Versorgungssystem überhaupt gesehen? Und wie sehen ihre Bedarfe aus? Diesen Fragen wollen wir in der Veranstaltung auch unter Geschlechteraspekten nachgehen.
Die Veranstaltung wird online mit Hilfe des Anbieters zoom.us umgesetzt.

MANN was geht
Vom Problem zur Lösung: Interview mit Dr. Almut Koesling, Männerbüro Hannover e.V.
zu Fragen von Martin Schumacher von der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.

Dr. Almut Koesling, Erziehungswissenschaftlerin und Systemische Therapeutin (SG), spricht über die Aufgaben und Ziele des Männerbüros Hannover. Die Mitarbeiter*innen des Männerbüros unterstützen bei der Lösung von persönlichen und zwischenmenschlichen Konflikten und Problemen – beispielsweise zu den Themen psychische Gesundheit, Beziehung, Partnerschaft.

Wie können Eltern sexuellen Missbrauch erkennen?
Zu dieser Frage ist ein Interview mit unserem Mitarbeiter Bernward Müller-Prange in der HAZ in der Ausgabe Barsinghausen/Wennigsen vom 1.8.2020 erschienen.

"Wo bleibt der Opferschutz?" - Offener Brief der DGfPI e.V. an die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz

Der Verein S.I.G.N.A.L. e.V. - Intervention im Gesundheitsbereich gegen häusliche und sexualisierte Gewalt hat seinen 19. Newsletter mit dem Schwerpunktthema " Von häuslicher Gewalt betroffene Männer" veröffentlicht. Lesenswert ist u.a. das Interview mit unserem Kollegen Georg Fiedeler.

Die DGfPI e.V. fordert in einem offenen Brief an die politischen Entscheidungsträger*innen die sofortige Evakuierung der unbegleiteten Minderjährigen aus den Lagern in Griechenland und ihre Aufnahme in Deutschland.

Bundesweiter Aufruf von Frauenverbänden und Gewerkschaften mit gleichstellungspolitischen Forderungen an die Bundesregierung und Arbeitgeber

Gleichstellungsbeauftragte der Region Hannover unterstützen bundesweiten Aufruf

Gemeinsame Pressemitteilung des Nds. Justizministeriums und des Nds. Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung zur Kampagne gegen häusliche Gewalt "Hast du das auch gehört?"
Die Flyer können auch über die Pressestelle des Sozialministeriums bezogen werden: pressestelle@ms.niedersachsen.de

Der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig und sein Team starten Soforthilfe in der Corona-Krise - "Kein Kind alleine lassen"

Die Aktion „Kein Kind alleine lassen“ ist eine Reaktion auf die begründeten Sorgen und erschütternden Berichte über die Zunahme von Gewalt gegen Kinder, Jugendliche und Frauen in der aktuellen Krise. Zuletzt hatte der UN-Generalsekretär António Guterres vor einer „schrecklichen Zunahme" familiärer Gewalt während der Corona-Pandemie gewarnt. Das Risiko ist auch deshalb sehr hoch, weil Bereiche, in denen sonst die Möglichkeit besteht, dass innerfamiliäre Gewalt bemerkt wird (in Schulen und Kitas, bei Tagesmüttern, in Sportvereinen) in der momentanen Situation wegfallen. Besonders tragisch: Erste Rückmeldungen von Beratungsstellen zeigen, dass Anrufe eher rückläufig sind. Die Erklärung der Expert*innen: Von Missbrauch und anderer Gewalt gefährdete oder betroffene Kinder können nicht unbeobachtet telefonieren, wenn Täter und Täterinnen ganztägig zuhause sind. Auch deshalb ist ein Online-Angebot wie www.kein-kind-alleine-lassen.de zur Zeit der richtige Weg, um Kinder und Jugendliche zu erreichen.

Unterstützen Sie die Kampagne „Kein Kind alleine lassen“, indem Sie diese in den sozialen Netzwerken verbreiten sowie Plakate und Flyer ausdrucken und an geeigneten Orten auszuhängen (Hausflure, Supermärkte, Apotheken, bei Ärztinnen und Ärzten und in Krankenhäusern u.a).

Trotz Abstandsregel gibt es auch in der Corona-Zeit viele Helfer*innen
Unsere Beratungsangebote erschienen in der Gemeinschaftsanzeige der HAZ am 16.04.2020 zusammen mit anderen professionellen Angeboten in Form von Beratung, Begleitung, Bestärkung und Unterstützung.

Hier erhalten Sie Beratung und Hilfe

0800 1239900 Hilfetelefon Gewalt an Männern

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Ja, ich will spenden!

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie unsere Arbeit!

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We Take Care

- damit sich alle beim Feiern sicher und wohlfühlen.

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Eine Informationsbroschüre zum Thema Konfliktberatung und psychologische Unterstützung für Jungen, männliche Jugendliche, Männer und Paare. [Mehr]
Sie brauchen Hilfe?
Telefonische Sprechzeiten:
Montag von 10-12 & 16-17 Uhr
Dienstag von 14-15 Uhr
Mittwoch von 15.30-17 Uhr (türkisch, kurdisch, deutsch)
Donnerstag von 10-12 Uhr
Freitag von 10-12 Uhr [Mehr]
Sie möchten spenden?
Männerbüro Hannover e. V.
Stichwort "Spende Anstoß" oder
"Spende allgemeine Arbeit" oder
"Spende Gewaltprävention"
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE 4225 1205 1000 0741 9600 SWIFT/ BIC: BFSWDE33HAN [Mehr]
Gegen sexualisierte Gewalt an Jungen und männlichen Jugendlichen
Telefonische Sprechzeiten:
Dienstag von 13.00 - 15.00 Uhr Donnerstag von 10.00 - 12.00 Uhr [Mehr]
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Das Männerbüro e. V. wird gefördert durch:
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Das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen 08000 116 016
(kostenlose Rufnummer) [Mehr]


 
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